Autonomes Fahren

Eine Revolution im Verkehrswesen

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Autonome oder teilautonome Fahrzeuge mit Advanced Driver Assistance Systems (ADAS) verwenden ein ganzes Heer an Sensoren. Ausfallsicherheit ist für die sicherheitskritische ADAS-Sensortechnologie ein zentrales Kriterium. Darum ist bei den meisten Herstellern ein Six-Sigma-Ansatz mit 3,4 Fehlern unter einer Million Bauteile unvorstellbar - viele verfolgen stattdessen eine Null-Fehler-Strategie: mit weniger als einem Versagensfall in einer Milliarde Teilen.

Für LIDAR- wie RADAR-Sensoren beispielsweise wäre ein Beschlagen hochproblematisch. Um das Eindringen von Luftfeuchtigkeit und damit ein mögliches Beschlagen auszuschließen, müssen diese Sensoren also gasdicht sein. Dies bedeutet, dass Sie bei der Fertigung gegen sehr kleine Grenzleckraten im Bereich von 10-6 to 10-7 mbar∙l/s testen müssen. Dies macht die Helium-Vakuumprüfung mit einem Gerät wie dem INFICON LDS3000 bereits bei vielen Herstellern zur Methode der Wahl.

Sie möchten mehr über autonomes Fahren erfahren?

Wenn Sie mehr erfahren möchten, können Sie sich unsere Applikationsbeschreibungen unten ansehen und unser englischsprachiges Webinar über die Dichtheitsprüfung an Automobilelektronik und ADAS-Sensoren besuchen.
 

Das Webinar behandelt folgende Themen: 

  • Verschiedene Elektronikklassen und ihre Anforderungen
  • Leckraten-Spezifikationen zur Vermeidung von Wassereindringen
  • Spezifikationen für die Dichtheitsprüfung zur Vermeidung von Feuchtigkeitseindringen
  • Standardarbeitsanweisungen für die Prüfung der verschiedenen Elektronikklassen
  • Tipps und Tricks

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